Unser Baugebiet

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Freitag, 17. April 2015

Wer will fleißige Handwerker sehen...

...der hätte diese Woche bei uns ganz schön was zum Gucken gehabt.


Wir haben von Sonntag bis heute im ganzen Haus Parkett verlegt, außerdem noch die letzten Bisschen Sanitär-Fertiginstallation gemacht und jede Menge Müll entsorgt.
Hier sind die Ergebnisse:


Angefangen haben wir in den Kinderzimmern, denn die waren am einfachsten: keine Ausschnitte von Türen oder Fenstern, einfache rechteckige Räume.


Dann kam unser Schlafzimmer.



Hier kann man schön den Übergang in die Ankleiden sehen, da kommt noch eine Übergangsleiste hin. Das muss sein, als Dehnungsfuge. Die Ankleiden war als kleinstes Zimmer übrigens fast das schwierigste, da wir um eine Türöffnung und den Wäscheschacht herum legen mussten.

Hier sieht man auch, dass Holz&Raum und seine Partnerfirmen diese Woche auch nicht untätig waren: Die (meisten) Stecker, Schalter und so weiter sind montiert, und die Lüftungsdeckel ebenfalls.

Hier kann man vom Bad in die Ankleiden schauen, die Fliesen haben die gleiche Verlegerrichtung wie das Parkett.
Die Toilette hängt dort nun auch, und hier unser toller Waschtisch, nun komplett mit Becken und Armaturen:

Als letztes im Obergeschoss kam die Diele, und die war wirklich tricky: so viele Ecken, Türausschnitte und dann auch noch die offene Kante ins Esszimmer runter, wo wir erst mal eine schmale Leiste anbringen mussten um dagegen verlegen zu können. Aber wir haben es geschafft, bis auf ein kleines Stückchen am Anfang, das noch warten muss bis die Treppe da ist, um einen guten Anschluss zu schaffen.


Hier das Gästezimmer unten, da waren wir schon Profis, in Fensterausschnitte hinein verlegen war kein Problem mehr.


Und hier ein Blick ins Wohnzimmer, unser letztes Meisterstück: Dafür haben wir uns die schönsten Dielen aufbewahrt.


Und hier noch ein Bild der schwenkbaren LED-Strahler die in die Unterseite der Schlafemporen in den Kinderzimmern eingelassen sind. Hier geht schon das Licht an wenn man den Schalter drückt. Toll!!!

Nächste Woche kommt endlich die Treppe (ihr könnt euch nicht vorstellen, wie nervig es ist, immer die Leiter hochklettern zu müssen, geschweige denn Tischkreissäge und co da hoch zu bekommen), die Türen, und noch einige andere kleine aber nicht unwichtige Dinge.

Unsererseits werden wir die Sockelleisten und Übergangsschienen setzen, in den Bädern die Übergänge silikonieren, erste Lampen, Handtuchhalter und anderen Kleinkram anbringen und schonmal einiges umziehen.
Ums Haus rum werden wir ein bisschen baggern, um das Gelände zumindest ordentlich hinzukriegen.







Donnerstag, 12. März 2015

Aus Baustelle wird Haus

 Mittlerweile ist der Estrich getrocknet und im Haus wird weiter gearbeitet.
Der Estrich verschafft einem direkt einen ganz anderen Eindruck, man geht jetzt nicht mehr eine Stufe hinunter wenn man das Haus betritt und auch die Schalter und Fenster haben jetzt die richtige Höhe:



An den Stellen, an denen zwei unterschiedliche Bodenbeläge aufeinander treffen (Parkett und Fliesen) haben wir 5 mm Versatz einbauen lassen, damit dort später kein Höhenunterschied besteht. Das ist im Wohn/Esszimmer der Fall und im OG zwischen Bad und Ankleide bzw. Bad und Galerie



Insgesamt macht der Estrich auf jeden Fall einen großen Schritt in Richtung Fertigstellung aus, zumal auch alle weiteren Baufortschritte davon abhingen. Was die nun richtige Höhe der Fenster betrifft... nun ja. Es stellte sich nach der ersten Trocknung des Estrichs leider heraus, dass nun die Terrassentüren nicht mehr auf gingen. Hier haben wir extra ganz niedrige Schwellen einbauen lassen, damit man mehr oder weniger barrierefrei vom Haus auf die Terrasse gelangt. Nun gelangte man dort leider gar nicht mehr hin, weil der Estrich höher war, als die Öffnung der Fenstertüren. Diese saßen nämlich leider 3 cm zu tief. Also mussten sie nochmal raus, und höher gesetzt werden. Deshalb ist der Estrich auf einem schmalen Streifen vor der Terrassenfront auch eine Woche frischer als im Rest des Hauses...
                          

Holz&raum hat in den letzten Tagen außerdem die Fensterbänke, die uns nicht gefielen, ausgebessert.

Die Zwischenwand über den Schlafemporen zu gemacht


Und die Installations-Vowände in den Bädern gezogen.


                            
                            

Unser Maler war auch nicht untätig, und hat fleißig weiter gespachtelt, sowie die Kanten an Fensterausschnitten und Türen mit Metallschienen versehen.
                          

Das Beste ist aber, dass gestern mit dem Außenputz begonnen wurde! Es ist zwar nachts noch nicht durchgehend 3 Grad, aber wenn der Putzer das auf seine Kappe nimmt wird er wohl wissen, was er tut. Wir sind auf jeden Fall froh, dass das Baugerüst dann endlich weg kann. Schaut mal, wie schön weiß es wird!
                                                                                                                                     

Wir haben übrigens festgestellt, dass es zwar anstrengend ist, immer alles genau zu kontrollieren und gegebenenfalls zu beanstanden, aber dass es hilft! Das Problem mit der Elektro-Fertiginstallation (siehe vorletzter Post) hat sich zufriedenstellend und einvernehmlich lösen lassen. Und auch bei holz&raum selbst sind beanstandete Kleinigkeiten immer nachgearbeitet worden. Wichtig: man muss selbst darauf achten, dass für alle Änderungen, die man nachträglich bespricht (z.B. ein zusätzlicher Bodenablauf, eine vergrößerte Installations-Vorwand) immer VOR der Ausführung die eventuellen Mehrpreise genannt werden, sonst kann man hinterher Überraschungen erleben (dass kein Mehrpreis erwähnt wird, und dann mit der Ausführugn begonnen wird, bedeutet nicht, dass nicht hinterher ein Aufschlag fällig wird). Und das kann keine von beiden Seiten wollen. Bisher haben wir aber immer für alles eine Lösung gefunden.
Und noch was Schönes: Die Rhein Energie hat ihre lächerliche Rechnung über Baustrom zurück genommen. Auch hier: Nagging works!












Freitag, 30. Januar 2015

Kommt ein Häuschen geflogen

.War am Montag noch alles stressig und vage, so ist unser Traum vom Haus Dienstag/Mittwoch/Donnerstag nun ganz real geworden. Immer noch stressig, aber auch schön.

Ich will gar nicht viel schreiben, sondern eher Bilder sprechen lassen.
So sah es Dienstag Morgen um kurz nach 08:00 aus, als wir auf der Baustelle ankamen: Straße gesperrt, Kran, LKW und viele Helfer vor Ort, erste Wand stand schon!!! Und das alles vor Sonnenaufgang.

So kommen immer mehr Wände angeflogen, fix und fertig mit eingebauten Fenstern, und werden zusammengesetzt

Als es richtig hell war konnte man schon mit recht von "den eigenen 4 Wänden" sprechen.

Dann kamen die Innenwände des Erdgeschosses dran.
Als wir in die "Mittagspause" fuhren wurde schon mit der Zwischendecke begonnen.



Und als wir zurück kamen stand schon das halbe Dachgeschoss.



Hier ein Blick von der Galerie in den Luftraum überm Wohn/Ess-Bereich

Bei Feierabend am Dienstag standen alle Wände des Dachgeschosses.
Mittwoch morgen kamen dann zuerst noch zwei Highlights: Die Schlafemporen in den beiden Kinderzimmern.


Und dann wurde mit der Dachmontage begonnen.


Mittwoch nachmittag war der Rohbau fertig! Seitdem wurde erstmal aufgeräumt, und noch einige Kleinigkeiten gemacht: Die "Bauchbinde" ziwschen den Geschossen nachträglich gedämmt und dichtgemacht, einige Ritzen abgedichtet, fehlende Rigipsplatten an den Übergangsstellen zwischen den Bauteilen ergänzt, die Dachüberstände montiert, etc.
Davon mehr im nächsten Post.
Als Abschluss der Montage-Tage hier nochmal Rumdum-Fotos vom "fertigen" Haus (das irgendwie riesig aussieht, es sind aber nur 145m², ehrlich!)




Freitag, 9. Januar 2015

Der Startschuss

...ist gefallen.

Wir haben die "besinnliche" Vorweihnachtszweit zwischen Erhalt der Baugenehmigung am 12.12 und den Feiertagen genutzt, um allerhand unbesinnlichen Bau-Vorbereitungskram zu erledingen.

Wir hatten von unserem Bauleiter, der (etwas voreilig vielleicht, aber im Endeffekt sehr vorteilhaft) doch tatsächlich unser Haus schon VOR Erteilung der Baugenehmigung in Produktion gegeben hat, die erfreuliche Info, dass der Hausaufstellungstermin in der 5. KW gehalten werden könne, wenn direkt nach Neujahr mit den vorbereitenden Arbeiten begonnen würde.

Da Holz&Raum (und scheinbar auch alle anderen) vom 20.12.2014-04.01.2015 wegen Betriebsferien nicht erreichbar war blieben uns nicht mal zwei Wochen, um alles in die Wege zu leiten.

Das Wichtigste, und aufwändigste, war die Suche nach einem Unternehmen zur Durchführung der Erdarbeiten.
Wir hatten von H&R die Entwässerungspläne und die Pläne für die Bodenplatte bekommen, und ein Bodengutachten durchführen lassen, das waren unsere Basisinformationen.
Allein auf dieser Grundlage wäre es allerdings extrem zeitintensiv gewesen, einen Erdbauer zu finden, da dann jeder Kandidat mit uns zur Baustelle hätte kommen müssen, sich die Gegebenheiten anschauen, nachmessen und nachrechnen wieviele Meter Schacht, wieviele Kubikmeter Aushub, wieviele Kubikmeter Füllmaterial, wieviele Meter Rohr etc. anfallen würden.
Und die Ergebnisse wären für uns als Laien völlig undurchsichtig und vor allem nicht vergleichbar gewesen: Wir hätten keine Möglichkeit gehabt, uns wirklich für den günstigsten Anbieter zu entscheiden.
Doch wir hatten Glück: Ein Bekannter hat jahrelang eins von Bonns größten Tiefbauunternehmen mit geleitet, und hat für uns sämtliche Berechnungen angestellt und eine sehr detaillierte, kleinschrittige Liste der zu erbringenden Leistungen angefertigt.
Diese haben wir dann sowohl über MyHammer eingestellt als auch selbstständig an verschiedene Erdbauunternehmen aus der Umgebung geschickt, und haben so insgesamt 7 klar vergleichbare Angebote bekommen, von Unternehmen die auch alle in der 2. KW 2015 anfangen konnten zu buddeln. Die Preisunterschiede waren enorm, und wir haben uns letztendlich für das zweitgünstigste Unternehmen entschieden, da uns das seriöser erschien als der "Gewinner".
Die Zusage erteilten wir schon vor den Feiertagen, und gaben die Kontaktdaten an unseren Bauleiter zur weiteren Koordination (v.A. auch mit dem Team für die Bodenplatte) weiter.

Außerdem haben wir Baustrom beantragt (soll nächste Woche kommen), ein Baustellenklo bestellt (wurde am Montag aufgestellt),

eine Bauleistungs- und Bauherrenhaftpflicht-Versicherung abgeschlossen und die Grobabsteckung mit dem Vermessungsbüro terminiert (wurde am Montag gemacht).

Und so war am Montag, 05.01.2015, das Schnurgerüst aufgestellt, ein signalrotes Klohäuschen vor Ort, und seit Dienstag wird fleißig gebuddelt.
Schaut euch mal die Fotos an, da wird richtig deutlich wieviel Gefälle da doch ist. Noch sieht es aus, als würden wir doch mit Keller bauen! Aber da wird auch einiges wieder angeschüttet...





Dienstag, 23. Dezember 2014

Wir leben noch

Entwarnung!

Alle Suchanzeigen, die seit September geschaltet wurden, können zurück gezogen werden:
Ja, es gibt uns noch, und auch dieser Blog ist nicht tot.
Er musste nur zwischenzeitlich ruhen - unfreiwillig.

Ich schrieb ja irgendwann schonmal, dass ich nur berichten möchte, wenn es auch etwas NEUES zu berichten gibt. Wenn sich nichts tut - so wie in den letzten 3,5 Monaten- dann würde ich ja nur schreiben um mich AUFZUREGEN, und das will ich nicht. Es gibt schon zuviele Blogger, die das Internet als Ort zum Druck ablassen nutzen, da möchte ich mich nicht einreihen.

Deshalb berichte ich heute hier in den entschärften Kurzversion von den Komplikationen der vergangenen Monate, und fange dabei mit dem Positiven an, nämlich mit dem, was bei all der Diskutiererei und Warterei heraus gekommen ist:

Wir haben unsere Baugenehmigung! Gerade noch so rechtzeitig vor den Feiertagen!

Woran hat es nun gehangen? Nun, das ist eine längere Geschichte...
Unser Grundstück ist nicht ganz eben. Es liegt jetzt zwar nicht wirklich am Hang, aber von der linken hinteren Ecke zur rechten vorderen Ecke sind es doch über 3 Meter Gefälle. Auf einer Entfernung von ca. 35 Metern, aber immerhin, ein paar Prozent sind das schon. Und eben leider nicht "gerade" von vorne nach hinten, sondern eben auch in der rechts-links-Ausdehnung.

Grundsätzlich kein Problem. Wir haben uns dann - nach sorgfältigen Überlegungen zusammen mit dem Architekten- für eine Höhe entschieden, auf die das Haus gebracht werden sollte: Und zwar so, dass man von der Straße bis zum Haus zwar einen leichten Anstieg hat, aber keine Treppe benötigt, und eben auch mit dem Auto den Weg zum Carport noch bewältigen kann. Der Garten ginge dann leicht bergauf. Abtragen könnte man dann dort ggf. später immer noch.

Aaaaaber die Stadt Königswinter hatte Einwände. Die Bezugsebene, so stand es im B-Plan, sei die höchste Stelle, an der das Haus ins Gelände einschneidet. Weiter stand dort, dass man nur maximal 30 cm NACH OBEN von dieser Bezugshöhe abweichen durften. Waren wir ja nicht, die OK Bodenplatte unseres Hauses war 1,12 Meter unterhalb der Bezugshöhe. Dazu stand im B-Plan nichts.
Einwände hatten sie trotzdem. Abweichungen nach Unten seien gar nicht vorgesehen, man würde sich ja so "einbuddeln", und für das Bild des Neubaugebietes wäre das ja auch ganz unschön...
Auf die Frage, wie man sich das denn dann in schrägem Gelände vorstelle, wenn man nicht abtragen solle (die Alternative war ja, das Haus mit Erde zu unterfüttern? Quasi aufzubocken?) sagte man uns, da sei ja auch Bauen mit Keller vorgesehen.
HAHAHA.
War aber weder vorgeschrieben, noch für uns bezahlbar. Also gab es lange Diskussionen, an denen neben den Menschen vom Bauamt und uns auch unser Architekt und sogar unser Erschließer/Verkäufer beteiligt waren. Rechtlich war es so, dass die Stadt ohne eine entsprechende Erwähnung im B-Plan Graben nicht eigentlich verbieten konnte, praktisch saßen sie trotzdem am längeren Hebel, und konnten uns die Baugenehmigung einfach verweigern. Und vor Gericht wollten wir nun wirklich nicht. Im Endeffekt haben wir so die Entscheidung erwirkt (die nun auch für alle anderen Bauherren des 32 Häuser starken Neubaugebietes als Präzedenzfall dient, gerne geschehen:-), dass Abweichungen bis 1 Meter unterhalb der Bezugsebene zulässig sind.

Wir haben daraufhin unser Haus 30 cm höher gesetzt (sind jetzt also nur 82 cm unter Bezugsebene), und 1 Meter nach hinten, von der Grundstücksgrenze weg. So passt die Einfahrt ins Carport wieder, es muss insgesamt weniger gegraben werden, und alle sind glücklich (gekostet hat das Ganze ca. 400€, weil wir vom Vermesser nochmal einen Satz abgeänderte, offizielle Pläne brauchten)!

Das war alles, was bis zum 12.12. passiert ist, seit diesem Tag halten wir die Baugenehmigung in Händen. Seitdem waren wir natürlich auch nicht untätig, im Gegenteil, wir mussten vor den Feiertagen noch allerhand regeln, damit es nun auch wirklich zügig losgeht (aber davon dann mehr in separaten Posts, sonst liest das doch keiner mehr).

Und dass es zügig losgeht, das ist nun umso wichtiger geworden: Mittlerweile können wir nämlich verraten, dass wir nicht zu Zweit, sondern gleich ZU VIERT ins neue Haus einziehen!!! Ja, wir erwarten Zwillinge... Und wir hoffen, dass der durch die Verzögerung nun sehr enge Zeitplan es trotzdem zulässt, dass wir es noch so gerade vor der Geburt (Mitte, hoffentlich Ende Mai) schaffen, einzuziehen!

Und noch was zum Schmunzeln am Ende: Ein anderer Bauherr, der 1,40 Meter von der Bezugsebene nach unten abweichen will, IST mittlerweile mit der Stadt vor Gericht. Soviel zum Thema, wenn wir uns einbuddeln sind wir ja die (einzigen) Abweichler, die das harmonische Bild kaputt machen...

Mittwoch, 6. August 2014

Riesenschritte

Diesmal sind seit dem letzten Post zwar erst wenige Tage vergangen, und trotzdem sind wir heute schon zwei Riesenschritte weiter:

Am Montag haben wir unseren Bauantrag abgegeben!
Bzw. haben wir eigentlich gar keinen Bauantrag gestellt, sondern einen Antrag auf Genehmigungsfreistellung. Das geht, weil es für unser Neubaugebiet einen Bebauungsplan gibt. Das schränkt zwar bei der Hausplanung ggf. etwas ein, hat aber eben den Vorteil, dass das Bauamt bei der Genehmigung einfach nur dessen Einhaltung prüfen muss, sodass das Ganze dann max. 4 Wochen dauert und nur 50-60,-€ kostet statt wie bei einem kompletten Bauantrag ca. 500,-€.

Und heute, im Urlaub, kam als Sahnehäubchen die endgültige Kreditzusage der DSL-Bank! Alles geprüft, alles begutachtet und genehmigt! Wenn wir zurück zuhause sind, haben wir also die unterschriftsreifen Vertragsunterlagen im Briefkasten! Wir erwarten zwar in den nächsten Tagen auch noch eine finale Antwort von der Allianz, die einen Hauch besser wäre, aber in jedem Fall haben wir jetzt, so oder so, die Finanzierung stehen!

Juhuu!!!

Dienstag, 8. Juli 2014

Grundstückssuche: Abgeschlossen

Huch, schon so lange nichts gepostet... Dabei ist doch zwischenzeitlich Großes passiert. 
Wir sind jetzt nämlich

Grundbesitzer!



Der Notartermin liegt hinter uns, nun gehört uns jeweils hälftig unser Grundstück! Die Flasche Cahmapgner, die uns der Verkäufer feierlich überreicht hat, wird sage und schreibe meine zweite Erfahrung mit diesem Getränk markieren:-) Da das Baugebiet noch nicht fertig erschlossen ist, und auch noch nicht als solches im Grundbuch eingetragen, müssen wir den Kaufpreis erst im September zahlen, was uns etwas Luft verschafft: Ganz wichtig! Den Grund erfahrt ihr weiter unten.

Die Stadt Königswinter allerdings war ganz schnell, der Bescheid für die Grunderwerbssteuer ist schon da. Da der aber auch erst in 4 Woche bezahlt werden muss, hoffen wir dass wir vorher unsere beträchtliche Einkommenssteuerrückzahlung bekommen haben. Wird schon alles.

Das Einzige, was uns nun noch fehlt (und auch etwas auf die Nerven drückt) ist die Finanzierung. Denn die, die wir uns ausgeguckt hatten, finanzieren nicht mit uns, da denen die prozentuale Beleihung zu hoch ist. Tja, mehr Eigenkapital müsste man haben. Aber woher nehmen...
Nun sind wir noch an 4 verschiedenen Optionen dran, und hoffen auf eine endgültige Zusage innerhalb der nächsten Wochen. Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, dass der Grundstückspreis erst im September fällig wird. Andernfalls hätten wir noch gar nicht unterschreiben können (was wir aber gerne wollten um uns die kostenfreie Planierung des Baufensters zu sichern).

Demnächst melde ich mich also hoffentlich mit der Meldung, dass der dritte und vorerst letzte Meilenstein, die Finanzierung, nun auch steht. Bis dahin übe ich mich in Entspannungstechniken...Ooooooomm!